Update der Verkehrsdatenplattform und neue URL
Die cloudbasierte Verkehrsdatenplattform Trajectory Trace, die im Rahmen des Forschungsprojektes durch "TechHub by efs" erstellt wird, gibt es jetzt in einer neuen Version und unter einen neuen URL: city.app.sdk-cloud.de
Zahlreiche Features verbessern die Performance und Nutzbarkeit:
- Die Datenbank wurde überarbeitet. Alle Informationen und Positionen eines Verkehrsteilnehmers werden komprimiert am Verkehrsteilnehmer als protobuf gespeichert werden.
- Rohdaten können somit nach erfolgreicher Verarbeitung gelöscht werden. Der Speicher wird um ~90% im Vergleich zu vorher und um ~80% im Vergleich zu Rohdaten im csv-Format entlastet.
- Verkehrsteilnehmer und Ampeln laufen jetzt 100% synchron.
- Individuelle Karten können im geojson bzw. OpenDRIVE Format für Detailanalysen hinzugefügt werden.
- Die Visualisierung wurde optimiert, sodass Verkehrsteilnehmer und Ampeln direkt beim Start geladen werden.
- Events können nun sowohl manuell als auch über den MQTT-Broker automatisiert angelegt werden.
Dank gilt unseren DISRUPT-Partner, die uns im Rahmen des Forschungsprojekts mit Anforderungen und Ideen unterstützen.
Digitaler Zwilling im DISRUPT-Projekt: Echtzeitsimulation von Verkehrssensoren
Erstes Jahrestreffen am Fraunhofer-Anwendungszentrum
am 23.01.2025 in Ingolstadt
Im Januar fand das erste Jahrestreffen unter Beteiligung des Projektträgers in den Räumlichkeiten des Fraunhofer-Anwendungszentrums statt. Bei diesem Treffen wurde unter anderem die im ersten Projektjahr erarbeitete Systemarchitektur zur Vernetzung aller Teilsysteme vorgestellt. Auch die aktuellen Stände zur Konzeption der Tracking- und Prädiktionsalgorithmen sowie der Datencloud, der Nutzer-App und des digitalen Zwillings wurden vorgestellt. In der zweiten Tageshälfte stimmten die Konsortialpartner letzte offene Punkte zum Abschluss der Konzeptionsphase, sowie den weiteren Arbeitsplan zur Umsetzung der Konzepte in der nun anstehenden Entwicklungsphase ab.
Halbjährliches Projekttreffen
am 10.07.2024 in Ingolstadt
Im Rahmen des halbjährlichen Zwischenmeetings wurden gemeinsam mit allen Partnern letzte Feinabstimmungen hinsichtlich der anvisierten Systemarchitektur und der Schnittstellen zwischen den Teilmodulen diskutiert. Des Weiteren wurden erweiterte Einsatzmöglichkeiten des digitalen Zwillings, Synchronisierungsfragen zwischen Handy-App und Sensorboxen sowie geeignete Kritikalitätsmetriken gemeinsam erarbeitet. Hierauf aufbauend werden in den nächsten Monaten die Konzepte für Tracking, Prädiktion, Cloud- und Userbackend sowie den digitalen Testfeldzwilling detaillierter ausgearbeitet.

